Durchsage 3 vom 4. Dezember 2020

Durchsagen der geistigen Welt

Einladung der geistigen Welt zur inneren Reise

Empfangen durch Kanya am 4.12.20

Die Tonqualität der nachfolgenden Originalaufnahme kann variieren. Zum besseren Verständnis ist die Durchsage unten in Textform aufgeführt, wobei auf eine direkte Übernahme der Inhalte geachtet wurde. 

Ich möchte Dir ans Herz legen, die Durchsagen öfters zu lesen und insbesondere nach Erhalt einer neuen Durchsage dieser „Reihe“ immer wieder auch mit der 1. Durchsage zu starten. Dadurch, dass die Inhalte und Botschaften ineinandergreifen und aufeinander aufbauen, ist so das beste Verständnis zu erzielen.

Es ist uns eine große Freude eingeladen zu sein, den Teppich zu betreten und all unser Gewicht einen Moment auf euch stützen zu dürfen. Ein Gewicht, eine Wichtigkeit uns mitzuteilen und den Wandel der Zeit und die Veränderung mit euch und für euch zu dokumentieren.

Die Hetzen des Weltgeschehens, des Schauens, was ist, was zu sein scheint und wohin der Wandel dich führt, alle Erheblichkeiten werden unerheblich, alle Wichtigkeiten werden in euch ein müdes Lächeln, mehr noch fast Verachtung entfachen. Denn all jene Werte, all jene Wichtigkeiten des Jetzt lösen sich wie gemahlener Stein zu Staub, und lernt fliegen.

So ist es gleiche Beschaffenheit mit neuen Möglichkeiten, die Welt zu erobern. Aus einer Schwere, die laut knallend zu Boden fallen würde, wird ein fliegendes Konstrukt, in alle Teile der Erde sich ausbreiten könnend, und sich sanft daniederlegen und sich wundern, wie wichtig einst dieser Stein für uns war, der nie lernen durfte, sich in die Lüfte zu bewegen.

Nichts Neues für euch, wisst ihr doch, dass selbst Wasser fliegen lernt, Nebel aufsteigt und euch die Sicht versperrt. Doch was könnt ihr mit dieser Botschaft verbinden, welchen Wert trägt sie in sich? Alles, alles wird lernen sich auf neue Wege zu begeben, sich aus der Schwere zu erheben, und das einst Manifestierte findet Auflösung und Erlösung. Doch nicht jedes Wassermolekül wird sich bewegen, wenn es bedeckt, wenn es sich greift in den Boden der Sicherheit.

Also ist es das Spüren in euren Herzen, was bereit ist, wirklich sich zu bewegen; nicht das starre Analysieren des Herzens.

Was hast du getan, um hier anzukommen des Weges? Ich möchte nicht sagen das Ende des Weges, doch du bist an einer Zweigung angekommen, und darfst nun entscheiden, in welche Richtung es in deinem Leben gehen wird. Freiheit, unabhängig, wartet es auf dich, oder krampfend an Sicherheit, verängstigt dem Neuen entgegenblickend.

Die Worte scheinen so leicht, das Wissen so klar, hört man in eure Worte, in all die Durchsagen der vergangenen Monate und vielleicht sogar vorbereitenden Jahre.

Und so sind es jene, die diese Wege, diese Entwicklung bereits in ihren Füßen wie feste Sohlen integriert haben und tagtäglich auf ihnen wandern, ohne dessen Wichtigkeit zu spüren. Doch all dies wird einigen zum Verhängnis, und einigen setzt es die Sieben-Meilen-Stiefel auf.

Des Verstandes rufenden Organs wird laut schreien, wird rufen nach Hilfe, denn jegliches Verstehen wird sich ausknipsen wie das Licht in einem dunkeln Verlies. Und es wird ein heller Aufstieg, den jene, jene Erblindete schon tragen wird, doch wird diese Dunkelheit auch ein Schutzraum sein, und die Menschen – ihr nennt es die Erwachten, Lichtmenschen – gehen vergönnt tragend voraus, ebenfalls in eine Ungewissheit hinein. Nur sind Ängste des Verstandes aufgelöst. Doch Ängste gelöst zu wissen birgt auch Gefahren. Gefahren, sich im Wirr der neuen Zeit zu verlaufen und leichtsinnig, gar überschwenglich und übermotiviert den Führer spielen zu wollen, zu richten, statt zu verrichten.

Urteilsfrei seinen Dienst anzutreten, sich des Maulkorbes zu entledigen und die Stufen tief atmend zu nehmen, sich seines Gewichtes zu entledigen. Gewicht alter Dimensionen, altes Gepäck. Glauben, vermeintliches Wissen über die Bewegung im neuen Zeitensegment. Offenheit ist ein wichtiges Gut, Mitgefühl für jene, die bis heute nicht verstehen, warum wir hier zusammenkommen. Warum wir einander dienen, wir euch, ihr uns. Ohne euch würde die neue Zeit sehr düster beginnen, denn es gäbe nicht jene, die nun wüssten, wie all die Knöpfe des Lichtes zu bedienen wären. Diese Lichter, die in euren Herzen lediglich kurz entfacht werden, und dem Spiel der Veränderung den Weg weisen werden. Keines meiner Worte kann in Gänze verstanden werden, erspürt werden, bis nicht die Tür der Veränderung sich öffnet wie ein Tor in die neue Zeitachse. Sie entstand ebenfalls um Christi Geburt, mit unzähligen Opfern und einer Welle, die vieles mit sich riss.

Doch die neue Welle der Veränderung wird aufgelöst und ausgelöst sein durch den Zusammenprall diverser Universen und eine Welle der, eine Stoßwelle wird euren Raum in einen neuen Raum wandelbar machen.

Und es wird eine Zeit, es wird ein Raum, der sich einrichten muss, der sich finden muss und dessen Bewohner gut schauen und sich überlegen sollten, wer eingeladen wird in den engen Raum. Denn es heißt zusammenzurücken, einander helfend zur Seite zu stehen, mit Händen, mit Füßen, mit Gewichten und Gedichten. Doch glaubt nicht, dass es eine arme Welt in eurem Sinne sein wird, werdet ihr doch Reichtümer neuen Ausmaßes entlockt werden können. Diese sichtbar zu machen, ist und wird euer Verdienst.

So freut euch auf neue Wege und lasst euch Zeit, anzunehmen.

Raucht Friedenspfeifen und empfangt das Glück des neuen Seins.

 

 

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